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Die Redaktion

Medienmitteilung vom 31. Juli 2026

Nationale Kundgebung für Neutralität und Frieden

Samstag, 29. August 2026 von 15.00–17.00 Uhr | Bundesplatz Bern

Herzliche Einladung

NEIN zu Krieg & Sanktionen – JA zur Neutralität –
JA zur Initiative «Wahrung der schweizerischen Neutralität»

Deutsches Selbstlob in Kiew

Gemeinsam mit der Ukraine in den Selbstmord

von Uli Gellermann*

(7. August 2026) In der Kiewer U-Bahn kann man auf Werbeflächen deutsches Selbstlob lesen: Unter der Überschrift «Razom» (auf Deutsch «Gemeinsam») wirbt die deutsche Bundesregierung mit einer Plakatkampagne für die vielen Waffen und das viele Geld, das sie in den Krieg der Ukraine gegen Russland investiert.

Überlegungen zur «bewaffneten Neutralität»

von Suzette Sandoz,* Pully VD

(31. Juli 2026) Ein neutrales Land ist nicht glaubwürdig, wenn es keine glaubwürdige Armee hat. Doch zunächst muss man sich über den Begriff «glaubwürdige Armee» einigen. Dabei geht es nicht nur um militärische Kapazitäten, sondern auch – und vielleicht vor allem – um die Fähigkeit und den Willen, «bereit zu sein, sich selbst zu verteidigen».

Der Hype um Infektionskrankheiten …

… dient der Schaffung von Märkten, nicht echten Gesundheitsgefahren

von David Bell,* USA

(31. Juli 2026) Das Thema des drohenden Untergangs und der verzweifelten Suche nach fehlenden Allheilmitteln richtet sich an wohlhabende Länder – und genau das macht den entscheidenden Unterschied aus. Selbst wenn nur wenige Menschen sterben, können riesige Summen an Steuergeldern an die Pharmaindustrie weitergereicht werden, und Investoren machen einen Riesengewinn, bevor solche Zahlen deutlich werden.

Kognitive Kriegsführung der NATO

Wie ist die Schweiz involviert?

(24. Juli 2026) Gerne macht der «Schweizer Standpunkt» Sie auf die Veranstaltung mit dem Propagandaforscher Dr. Jonas Tögel am 11. August in Zürich aufmerksam.

Jonas Tögel kommt das Verdienst zu, den Bereich Manipulation und Propaganda der Nato öffentlich bekannt zu machen. Was dies für die Schweiz bedeutet, diskutiert er anschliessend an den Vortrag mit Oberstleutnant iGst a.D. Ralph Bosshard.

Finnlands irrationale Entscheidung

Die Folgen der «Elite Capture»

von Olli Tammilehto*

(24. Juli 2026) (CH-S) Zahlreiche irrationale strategische Entscheidungen in Europa sind das Ergebnis jahrzehntelanger «Elite Capture» durch die USA – so argumentiert der finnische Autor Olli Tammilehto.

Ein markantes Beispiel dafür ist der 58-jährige Staatspräsident Finnlands, Alexander Stubb. Zuvor war er bereits Ministerpräsident und Finanzminister Finnlands sowie Vizepräsident der Europäischen Investitionsbank in Luxemburg. Tammilehtos Beitrag rückt auch Mitglieder der Führungseliten anderer Staaten in den Fokus.